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  • Sandra

Achtung: Werbetext!

Ich meine alles ernst, was ich in meinen Texten schreibe. Ich beschönige nichts. Ich denke auch gar nicht über die Texte nach, ich habe keinen Plan, ich weiß vorher noch nicht einmal, worüber ich heute eigentlich schreiben will. Ich schreibe einfach. Vielleicht hast Du das schon gemerkt, aber Kitsch, Übertreibungen, schwurbeliges Herumgerede – das liegt mir fern. Es liegt mir nichts daran, Dich zu irgendetwas zu überreden. Ich habe volles Vertrauen in Dich und in Deine eigenen Entscheidungen, wann, was, wie, mit wem und wohin Du gehst. Ich glaube an Bewegung, an Fluss und an Entwicklung.


Ich bin selbst weite Wege gegangen, um in mir ganz anzukommen. Ich habe auf diesen Wegen unendlich viele Erfahrungen mit dem Menschsein in unterschiedlichsten Gefühlspalletten gemacht – viele schöne, aber viel, viel mehr schwere, leidvolle, dramatische. Ich weiß genau, wie sich das anfühlt – und ich weiß auch, wie es sich anfühlt, aus etwas heraus zu wachsen.


Und weil ich ja in Bildern fühle, nutze ich ein Bild:


Ich habe mich als Raupe kugelrund gefressen an Gefühlen, Erfahrungen. Ich habe mich ausprobiert und trainiert. Weil ich auch als Raupe immer wusste, um was es geht. Auch wenn ich vom Blatt fiel oder fast von einem Vogel gefressen wurde, habe ich mein Raupensein geliebt. Und auch den Vogel. Und das Blatt. Den Wind, der mich umgepustet hatte. Weil ich wusste, dass ich lernen möchte, mit dem Wind zu segeln. Ich war nie wütend über den Wind. Ich habe die anderen Raupen geliebt. Selbst die bissigen 😊. Und gelernt (wenn auch noch nicht verstanden), dass ich keine andere Raupe tragen kann. Dass es keine Liebe ist, andere zu tragen. An den wichtigen Stellen meiner Raupenreise war ich mutig. An den wichtigen Stellen hat mein kleines Raupenherz einfach JA gesagt. Ich habe nie an diesen Jas gezweifelt. Ich habe gesammelt und gefühlt und gelebt.

Das war gut.


Und dann kam die Bewusstseinsarbeit, und das war mein Zuhause und das, was einfach logisch und immer schon richtig war. Denn jetzt kam was dazu, was gefehlt hatte. Werkzeug. Um meine Schätze von allem anderen zu befreien. Pinsel, um den Staub abzufegen. Meißel, um die Gesteinsschichten zu entfernen. Wasserbecken, um die Perlen vom Schlamm zu säubern. All das tat ich in meinem wunderschönen Kokon. Mein Innerstes nach Außen, mein Wesen ans Licht, meinen Staub ad acta. Und mein Herz! Wow, das wurde immer größer und größer. Das war wunderbar. Und ich bin so unglaublich dankbar, dass die Dankbarkeit mich von oben bis unten anfüllt – danke für diesen Kokon, liebes Forschungszentrum für Bewusstsein.


Und heute, heute fühle ich nur noch Schmetterling!


Und weil das so ist und so war und weil ich Dich liebe und uns alle und mich, da möchte ich es einfach immer wieder sagen:

Es sind doch keine Seminare, die wir anbieten. Es sind doch keine Workshops. Es sind keine Kurse. Es ist doch so viel, so unendlich viel mehr. Es ist ein Kokon. Ein Kokon, in dem Deine Entwicklung geschützt, getragen und wunderbar leicht vollzogen werden kann. In einem Affenzahn noch dazu.


Und darum ist es ein Werbetext. Weil ich werben will. Für den Kokon. Für die Liebe. Und weißt Du, wir kennen uns ja nicht persönlich. Und darum kannst Du auch über den Kopf nicht wissen, wie ich das meine und ob das alles so stimmt und ob das überhaupt sein kann oder doch alles Quatsch ist. Aber ich möchte es Dir ans Herz legen, in Deinem Herzen nach dem Kokon zu suchen. Und Deinen Mut zu fassen. Und Dich auf den Weg zu machen.



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©2020 Sandra Greuel

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