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  • Sandra Greuel

Wahrheit(en)

Die Erfahrungsebene, die wir kennen gelernt haben in unserem Leben hat uns gelehrt, dass es so viele Wahrheiten gibt wie Menschen. Sie hat uns gelehrt, dass es Sichtweisen gibt, Blickwinkel, verschiedene Ansichten und Meinungen, Denkweisen und Interpretationsspielräume. Wir können uns ansehen, WAS alles ist, WIE alles ist und sich anfühlt - hier auf dieser Welt. Und das haben wir getan. Wir sind in tausende von Rollen geschlüpft, wir haben uns die verschiedenen Spielarten des Lebens angesehen und sind immer wieder auf die grundlegenden Einschränkungen dieser Welt aufmerksam gemacht worden - denn das Leben in der Dualität ist von Grund auf eines: Eingeschränkt. Wir haben unsere Blase erkundet, in der wir gelebt haben und von der wir so vieles gelernt haben.


Die Gesetzmäßigkeiten sind uns, wenn auch viele von ihnen unbewusst, leidlich bekannt. Wir haben sie sehr lange als gegeben hingenommen und wir tun uns vielfach schwer damit, sie ganz und gar loszulassen. Ich möchte jetzt gar nicht wieder alle aufzählen. Wir kennen die Wände und die Widerstände dieser Welt - im Innen und im Außen ist seltenst etwas leicht, jeder einzelne Aspekt hat diverse Facetten und Anteile, die uns in ihrer Komplexität oft buchstäblich um den Verstand bringen können. Einzelne Probleme können sich in diesem komplexen Chaosbewusstsein des Nebeneinanders aus unzähligen Wahrheiten leicht als vollkommen unüberwindbar darstellen - und wir kennen ebenso die Maschinerie, die unser Nachdenken über diese Probleme und Komplexitäten entwickelt. Wir haben für all das Begriffe, die verniedlichen und verbergen, wie es uns eigentlich geht. „Gedankenkarrussel“ zum Beispiel.


Fakt ist, dass diese Blase sich verändert hat. Der Druck innerhalb unserer Blase nimmt extrem zu. Aus der Einschränkung wird, wenn sie sich weiter zusammenzieht: Druck. Immenser Druck. Es hat sich bereits massiv verändert, das Leben. Wir spüren das in uns - wenn wir innehalten in unserem Verniedlichen und in unserem Ablenken, dann spüren wir das. Es geht so nicht mehr.


Wir schreiben auf unserer Webseite „Im Hintergrund gibt es nur eine einzige Wahrheit.“ Diese Wahrheit ist die Liebe. Und ja - das hört sich komisch an - aber bleib doch nochmal kurz bei dem Gefühl von Druck, Enge und Ausweglosigkeit und richte Dich jetzt, einfach mal testweise, auf das Dahinter aus, richte Dich auf die Liebe aus. Spür mal, was wir damit wirklich meinen, mit dieser „Liebe“. Nimm das Wort mal aus dem üblichen Kontext der Welt, die Du kennst. Du kennst die Dimensionen dieser Qualität. Sie ist real. Und das einzige, was uns den Druck nehmen kann.


Unser Bewusstsein ist angefüllt mit den Gesetzmäßigkeiten dieser Welt. Wir alle haben die Prägung tief in uns aufgenommen. Und doch sind wir auch noch mehr als das. Wir sind hohe und zutiefst mächtige geistige Wesen in einem materiellen Körper - und wir sind gerade wieder auf dem Rückweg. Das Experiment „eine Welt außerhalb der Liebe“ neigt sich seinem Ende zu. Wir sind nun dem Rückweg in unsere Vollbewusstheit, in unsere Freiheit und in unsere Macht und unsere Liebe. Es ist auch ein Hinweg - denn wir gehen diesen Weg mit einem Körper. Es ist ein Weg hinaus aus dieser Welt. Die vielen Prägungen, Programmierungen und Gesetzmäßigkeiten, die wir aufgenommen haben, um hier sein zu können, dürfen wir jetzt wieder kappen, ablegen und loslassen. Mit jeder Anbindung, die wir kappen, lösen wir uns von der Illusion der Einschränkung und kommen unserem eigentlichen Wesen, unserer Wahrheit und unserer Klarheit, näher. Mit jedem Heilungsprozess einer alten Verletzung, eines Traumas oder offenen Geschichte werden wir wieder runder. Es ist jetzt Zeit, uns rein nur noch auf die Liebe auszurichten und diesen Weg (ob zurück oder hin :) ) zu gehen. Die Stürme, das Rappeln, das Brüllen, das Wegbrechen, das sich in immer neuen Absurditäten drehende Geschehen dieser Welt - das darf jetzt hinter uns liegen. Wir dürfen jetzt gehen. Wir sind jetzt fertig mit dieser Art von Erfahrungen. Wir dürfen wieder ganz sein, die Führung unserer eigentlichen Weisheit überlassen anstatt dem Verstand. Wir dürfen neue Wege gehen. Denn es geht jetzt um eine endgültige Entscheidung - und jeder Einzelnen ist in seinem tiefsten Inneren dazu aufgerufen, diese Entscheidung zu treffen und ihr zu folgen.


Das ist es, was wir tun - wir gehen einen neuen Weg. Und wir möchten Dir diesen Weg zeigen. Einen Weg, der in kürzester Zeit und mit sehr machtvollen mentalen Werkzeugen von den Anbindungen und Prägungen befreit, der heilt, was zu heilen ist und füllt, was zu füllen ist. Der ausrichtet auf das, was Dir eigentlich entspricht. Der Dich aus dem Druck und der Enge in eine neue Freiheit führt.


Insofern ist es kein „weiteres Seminar“ in Punkto Selbsterfahrung. Nein. Es ist ganz etwas anderes, etwas ganz Neues und etwas, was ich wirklich und von ganzem Herzen als neue Basis ansehe. Die neue Basis ist nämlich ganz woanders als die alte. Wir sollten ohne Ballast starten. Wir KÖNNEN ohne Ballast starten und die Reise in diese besondere Zeit des Übergangs leicht, bewusst und mit den entsprechenden Mitteln ausgestattet, antreten.


Ich freue mich auf das gemeinsame Abenteuer!

Eure Sandra



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